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Horsespirit Seminar: In 8 Wochen zum ausgeglichenen Pferd

horsespirit_234×60.jpgEin neues Seminar von Horsespirit Training ist da.

Termine:

Seminar Problempferdekorrektur:

Datum: 12.12.2009/13.12.2009 Ort: Reiterhof Preintner, Waldkreiburg

Anmeldung an: office@horsespirit-training.com

Problempferdekorrektur duch das Horsespirit Training

Inhalte:

Welche Arten von Problempferden gibt es und unter welche Kategorie fällt mein Pferd
Die Grundlagen für ausgeglichene Pfede
Wie erkenne ich die Ursachen für Fehlverhalten
Geeignete Sofortmaßnahmen
Wie versteht mein Pferd was ich will
Welche Talente hat mein Pferd
Was kann mein Pferd nicht so gut
Wie reite ich mein Pferd gelassen und sicher
Wie wird mein Pferd Geländesicher
Wie arbeite ich mit Trainingsplänen

Lernziele:

Sie lernen wo der Schuh bei Ihrem Pferd drückt
Sie lernen Sofortmaßnahmen in brenzligen Situationen
Sie lernen wie Ihr Pferd in jeder Situation auf Sie achtet
Sie finden die optimale Reitweise für Ihr Pferd
Sie lernen wie Ihr Pferd in 8 Wochen Gländesicher wird
Sie lernen wie Sie Ihrem Pferd schlechte Angewohnheiten abgewöhnen

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an alle Reiter unabhängig von der Reitweise und der Qualifikation
Aber besonders an folgende:
Reiter die Ihr Pferd nicht in jeder Situation unter Kontrolle haben
Reiter mit einem zu dominantes Pferd
Reiter mit einem zu ängstliches Pferd
Reiter deren Pferd beim Training schwer motivierbar ist
Reiter deren Pferd im Gelände sehr unsicher ist
Reiter deren Pferd oft Probleme mit dem Rücken und den Sehnen hat
Reiter die gerne ohne harter Zäumung gelassen und sicher reiten möchten

Trainer:
Thomas Gross und Birgit Sinzinger-Forster (Beide sind Entwickler der Methode „Mentales Reiten“ und das Horsespirit Training)

Ort:
Nach separater Ausschreibung oder auf Anfrage

Preis:
ohne Quartier € 290.-
mit Quartier € 350.-
Pferdeboxen und Heu sind inklusive

Ablauf:

Tag 1

10:00 bis 13:00 Uhr Vorreiten der Pferde zur Problemdefinition
13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen
14:00 bis 16:00 Uhr Theorie
16:00 bis 18.00 Uhr Praxis
19:00 Uhr Abendessen danach gemütliches Beisammensein

Tag 2

09:00 bis 12:00 Uhr Theorie
13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen
15:00 bis 17:00 Uhr Praxis

Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.

Kreilinger Training (Der Seminarveranstalter für Führungskräfte und Teamleiter) und Horsespirit Training bieten zusammen folgendes neue Seminar für Führungskräfte an.

Das Mensch-Pferd-Team Seminar für Führungskräfte und Teamleiter

PDF zum Download

Die Körpersprache ist nicht nur zwischen Mensch und Pferd der direkteste Weg der Kommunikation, sondern auch zwischen Mensch und Mensch.

Wer erreicht, dass ihm ein Pferd willig folgt, der kann auch im Verkaufsgespräch
oder im Teamgespräch führen.

Was können wir von Pferden lernen ?

Die spontane Wahrnehmung der Situation
Den Einsatz von Intuition und spontaner Lösungsfindung
Schaffung der effektiven Kommunikationsebene
Führen durch klare Körpersprache
Führen durch verlässlichkeit
Führen durch vorausschauendes Handeln

Der Vorteil für Sie:

Formen Sie Ihre Persönlichkeit und lernen Sie zu führen
Lernen Sie entschlossen zu handeln
Lernen Sie in ungewohnten Situatuionen klar und gelassen zu bleiben
Erkennen Sie ihre Stärken und Schwächen, das Pferd ist so ehrlich wie Ihr Spiegelbild

Der Nutzen für Sie liegt auf der Hand:

Sie vertiefen Ihre Führungskompetenz
Sie lernen sich selbst zu vertrauen
Sie lernen sich selbst zu managen
Sie lernen ein Team zu führen
Sie lernen Wiederstand in Unterstützung zu wandeln
Ihr Führungsverhalten und Ihre Kommunikationsfähigkeit wird stark angeregt

Sie werden nach dem Seminar in der Lage sein, ihre eigene Führungskompetenz klarer einzusetzen.

Die Erlebnisse im Umgang mit dem natürlichen Verhalten des Pferdes werden Ihre

Dies zeitgt sich dann in positiveren Verhaltensweisen im Umgang mit Mitmenschen, Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen/innen.Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.

Hat die Reiterliche Vereinigung wirklich lehren aus den Dopingvorfällen gezogen?


Das war von der FN zu hören:

FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau begrüßte, dass die eingeleiteten Maßnahmen des Verbandes und die Empfehlungen der DOSB-Kommission weitgehend übereinstimmen: „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Zu den zusätzlichen Empfehlungen sagte er: „Die vorgeschlagene Null-Toleranz-Lösung kommt unserer Vorstellung von gesunden und un manipulierten Pferden im Wettkampf entgegen.

Folgende geplante Maßnahmen hat die FN vorgelegt:

  • Einführung eines Anti-Doping-Codes-Pferd basierend auf dem NADA-Rechtssystem

  • Verschärfung des Strafrahmens bei Dopingverstößen

  • Verschärfung der Kader- und Championatsbestimmungen

  • Einführung einer Schiedsvereinbarung für Spitzenreiter

  • Unterwerfung der Tierärzte unter Regelwerk und Rechtssystem

  • Automatische Sperre von Pferden bei Dopingverstößen

  • Einführung von Trainingskontrollen für Kaderpferde

  • Einführung eines Stallbuches für Kaderpferde

  • Verbesserung nationaler Wettkampfkontrollen durch Schaffung von Kontrollteams

  • Erhöhung der Zahl nationaler Wettkampfkontrollen

  • Ausbau des Schulungsprogramms zur Dopingprävention

  • Änderung der Zuständigkeit bei Kaderausschluss aus nichtsportlichen Gründen: bisher DOKR-Disziplinausschuss, zukünftig DOKR-Vorstand

Folgende ergänzende Maßnahmen hat die Kommision, des Deutschen Olympischen Sportbundes vorgeschlagen:

  • Grundsätzlicher Erhalt der Null-Toleranz-Lösung, das heißt, im Wettkampf muss das Pferd frei von Substanzen sein.

  • Einführung von Wirksamkeitsgrenzen für ausgesuchte Substanzen. Dies ist mit einem hohen Forschungsaufwand verbunden und deshalb nur schrittweise umzusetzen.

  • Möglichkeit zur Durchführung von turniernahen Schnelltests auf zu listende Stoffe in akkreditierten und zertifizierten Analyselaboratorien.

  • Einführung einer FN-Abteilung „Sicherheit und Ordnung“, die neben den Trainingskontrollen auch die gesamte Ermittlungstätigkeit im Doping-, Manipulations- und Ordnungsbereich übernehmen soll.

 

 

 

Diese gemachten Vorschläge und Planungen hören sich sehr vernünftig an.

Folgende Frage stellen sich aber:

Wie wird dies praktisch umgesetzt?

Mit welchem bürokratischen Aufwand muss gerechnet werden?

Wer soll diesen Aufwand bezahlen?

Wenn die Kosten steigen, dann müssen auch die finanziellen Anreize steigen. Erhöht sich der Druck dann nicht insgesamt?

Welche Amoralität muss in diesem Bereich herrschen, wenn diese Art der Bürokratisierung notwendig ist?

Hat den der Großteil der Profireiter keinen Bezug mehr zu richtigen Verhalten und falschem Verhalten?

Gibt es denn gar keinen Ehrencode mehr, an den sich Reiter und Pferdebesitzer, aus einem natürlichen Schamgefühl heraus halten?

Müsste man nicht auch in den Bereich der Vermittlung, der ethischen Grundlagen im Pferdesport investieren?

Wie kann man Reiter auszeichnen, die sich ethisch korrekt verhalten, auch wenn es den sportlichen Erfolg kostet?

Müsste man nicht viel mehr auf Art und Umfang von Trainingsmethoden achten und falsche bzw. Unethische Methoden zu sanktionieren?

Diese Liste könnte man noch weiter fortsetzen. Aber es ist notwendig darüber nachzudenken. Denn wenn sich die Mehrheit der Reiter einem moralisch und ethisch einwandfreien Reiten verpflichtet fühlen würden, hätten wir diese Situation heute nicht.

Thomas Gross

www.Horsespirit-Training.com

Was der Reiter vom Therapeutischen Reiten lernen kann.

Ein lesenswerter Artikel, auch für Reiter. Die besondere Beziehung, die hier zwischen Mensch und Pferd beschrieben wird, sollte gehegt und gepflegt werden. Ohne diese besondere Grundlage wäre Reiten nur ein Sport. Und das Pferd nur ein Sportgerät.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/385/483827/text/

 

Heilsamer Pferderücken

 

Therapeutisches Reiten

13.08.2009, 16:23

Therapie auf dem Rücken der Pferde: Dass Reiten Kindern oder behinderten Menschen helfen kann, entdecken nun auch Psychologen

Schon lange ist bekannt, dass es zwischen Pferd und Mensch eine besondere Beziehung gibt: Die Tiere können die Arbeit des Krankengymnasten, des Pädagogen oder des Ergotherapeuten unterstützen. “Aber auch in der Psychologie spielt das Reiten seit einiger Zeit eine wichtige Rolle”, sagte Gundula Hauser, Präsidentin der Internationalen Föderation für Therapeutisches Reiten, am Dienstag in Münster. Unter dem Motto “Pferde für Körper, Geist und Seele” findet dort noch bis Samstag der 13. Weltkongress für Therapeutisches Reiten statt.

“Der körperliche Aspekt des therapeutischen Reitens ist sehr wichtig”, sagte Hauser. Aber das Pferd könne auch die Gefühle und Stimmungen eines Menschen spüren und darauf reagieren. Durch die ruhigen Bewegungen könne der Kranke sich lösen. Die Pferdetherapie komme keineswegs nur für behinderte Menschen infrage, sondern auch für Kinder und Erwachsene mit motorischen Handicaps, Verhaltens- und Konzentrationsschwierigkeiten oder Fettleibigkeit. In Münster wurde das Reiten bereits für Kinder eingeführt: 35 Schulen in der Stadt bieten therapeutisches Reiten für Jungen und Mädchen an. Das sind neben allen Münsteraner Förderschulen auch 60 Prozent der Grundschulen. Bernhard Ringbeck vom Schulpsychologischen Dienst in Münster: “Die Kinder kommen durch das Pferd zum Reden.”

Was ist Natürlichkeit beim Reiten?

Man hört immer wieder das Wort „natürlich“ im Zusammenhang mit Reiten oder Pferdeausbildung. Aber was heißt natürlich in diesem Zusammenhang?

 

Wie schaffe ich es auf natürliche Art und Weise, dass mein Pferd meinem Willen folgt?

 

Das sind die großen Fragen auf die es eigentlich keine Antwort gibt.

Denn Reiten ist für das Pferd nicht natürlich. Das Pferd ist ein Fluchttier und kein Lasttier. Also wo geht natürlich los und wo hört unnatürlich auf.

Wir können uns nur an der Natur orientieren. Aber jeder Reiter und Pferdebesitzer muss Kompromisse machen. Sei es in der Haltung oder in der Ausbildungsanforderung.

Wichtig ist, bleiben Sie realistisch und nähern Sie sich so gut es geht an optimale Bedingungen an. Was ist für ein Pferd optimal?

 

Realistisch ist für ein Pferd folgendes optimal:

  • Weidenhaltung in einer großen Herde

  • Fressen

  • Fortpflanzen

  • Seinen Trieben folgen

Mehr will ein Pferd nicht. Jetzt die Frage, können wir so optimale Bedingungen bieten? Nur wenn wir nicht reiten wollen. Da fängt der Spagat an. Also wenn wir realistisch bleiben und das Wort „natürlich“ mit Reiten in Zusammenhang bringen, so können wir ein Pferd weder natürlich halten oder natürlich reiten.

Wir können uns aber am Optimum orientieren.

Aber das bedeutet Zeit und Arbeit zu investieren.

 

Das Optimum ist (für alle Reitweisen):

  • Offenstall

  • Herdenhaltung

  • Kommunikation durch Körpersprache

  • Anreiten mit 4-5 Jahren (so spät)

  • Grundausbildung an der Longe 6 Monate bis 1 Jahr

  • Anreiten des Pferdes und Grundausbildung am langen Zügel 1 – 2 Jahre

  • Ausbildung durch einen Reiter/in, der/die Reiten kann ( unabhängig vom Ausbildungsstand des Pferdes, er/sie muss einen unabhängigen Sitz haben, er/sie braucht viel Geduld und eine ruhige, dominante Art), er/sie solte allgemein sportlich und körperlich fit sein (kein zu großes Übergewicht etc.)

  • Der Reiter/ die Reiterin muss mindestens 4 Tage in der Woche 1 -2 Stunden in das Training des Pferdes investieren können

u.s.w.

 

Ohne bereit zu sein sich diesem Optimum anzunähern, ist das Wort „natürlich“ beim Reiten nur ein schönes Wort ohne Inhalt.

Verspielt die FN Ihr Ansehen?

Die ARD will Reitereignisse aus dem Programm nehmen, da die FN im Umgang mit der Dopingproblematik kein gutes Händchen beweist.

Zuletzt wurden alle suspendierten Kaderreiter begnadigt.

Die Frage ist was soll zukünftig den Reitsport, in der Öffentlichkeit auszeichnen.

Sollen Geld und Macht im Vordergrund stehen oder Verantwortungsbewußtsein und ein ethisch korrekter Umgang mit Pferden.

Die Profis im Reitsport sollten Vorbilder für alle Reiter sein. Von dieser Vorbildfunktion hängt das Schicksal von vielen Pferde ab.

Wie soll die Botschaft lauten? Schneller Erfolg auf Kosten der Pferde.

Oder sollte nicht die pferdeschonende Reitkunst im Vordergrund stehen.

Der Imageverlust ist das Eine, der Umgang mit den uns anvertrauten Pferden das Andere.

Ich frage mich nur warum Außenstehende die Problematik klarer sehen, als die damit betrauten Verantwortlichen.

Ein Umdenken ist dringend nötig.

ARD will Reiten aus dem Programm nehmen

Der deutsche Reitsport in der Krise: Nach Informationen des SPIEGEL planen die Sportchefs der ARD, die Berichterstattung ab nächstem Jahr einzustellen. Grund ist der interne Umgang mit der Dopingproblematik - zuletzt waren alle suspendierte Kaderreiter begnadigt worden. weiter: http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,638230,00.html

Workshop Die Grundlagen des Mentalen Reitens

Am 01.08.09 findet wieder ein Grundlagenworkshop zum Thema Mentales Reiten statt.

 

Die Grundlagen des Mentalen Reitens

 

Dauer 5 Stunden

Kosten Euro 65.-

 

Ort: Rechtmehring (zwischen Wasserburg am Inn und Haag in Obb.)

 

Themen:

 

Die Themen:

 

Was ist mentales Reiten

Sei Pferd ( Grundlagen für den richtigen Umgang mit Pferden)

welcher Reitertyp bin ich

welches Pferd passt zu mir.

 

 www.horsespirit-training.com

 

Anmeldung und Informationen unter:

office@horsespirit-training.com

oder 0170/5795526

Wie wird Reitkunst definiert ?

Feldmarschall Franz von Holbein und Ober bereiter Johann Meixner haben diese Frage 1898 für die Spanische Hofreitschule wie folgt definiert.

Die wichtigste Feststellung wir gleich bei der Einleitung getroffen.

 

Die Reitkunst ist nie einseitig alleine die Hohe Schule. Sondern die Reitkunst umfasst drei Reitarten zusammen.

 

  1. Das Reiten mit möglichst natürlicher Haltung des Pferdes in nicht versammelten Gangarten auf geraden Linien- das sogenannte Gerade reiten. Diese Reitart kann für sich allein gedacht und durchgeführt werden.

  2. Das Reiten des versammelten Pferdes in allen Gangarten, Wendungen und Touren im vollkommenen Gleichgewicht. Dies fördert die Gehlust des Pferdes, bildet dessen natürliche Anlagen in Haltung und Gang aus, kräftigt das Pferd in allen seinen Gliedern und macht es biegsam und geschmeidig in den Bändern, Sehnen und Gelenken. Dadurch wird die Geschicklichkeit und Ausdauer des Pferdes erhöht, sein Intellekt und Begriffsvermögen geweckt und zugleich dem Reiter der Maßstab für die Arbeit wie für den methodischen Vorgang in der weiteren Dressur gegeben. In dieser Form sind nur die gewöhnlichen, natürlichen Gänge und Sprünge zu entwickeln, dem Pferd die hierzu nötige Biegung in Rippen, Hals und Ganaschen zu geben und die der jeweiligen Bauart entsprechende Stellung zu verlangen. Erst wenn dies alles erreicht ist, darf zur Kunst, d.h. Zur Hohen Schule übergegangen werden, weil man sich Natur ohne Kunst denken kann, niemals aber Kunst ohne Natur. Diese zweite Reitart, die schon eine Folge der ersten sein wird, stellt mithin die einzige richtige Vorbereitung für die hohe Schule dar.

  3. Das Reiten des Pferdes in künstlich aufgerichteter Haltung mit verstärkter Biegung der Hankengelenke sowie Regelmäßigkeit, Gewandheit und Geschicklichkeit in allen gewöhnlichen, wie der Natur abgelauschten außergewöhnlichen und künstlichen Gängen und Sprüngen. Dies alles auf methodischem Wege zur Geltung und höchsten Vollendung gebracht heißt: Hohe Schule.

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die „Hohe Schule“ nur nach einer langen Ausbildung von 4-6 Jahren geritten wird, dann kann man sich vorstellen, was die heutige reiterliche Praxis mit Reitkunst zu tun hat.

  • zu wenig Reiten in natürlicher Haltung

  • von Anfang an „künstlich verbogene Hälse“

  • Inflationärer Einsatz der so genannten Versammlung

  • zu wenig entspanntes Reiten, zu viel gewaltbetontes Reiten

  • zu wenig Zeit, zu viel Druck

 

Wir sollten uns wieder auf die Reitkunst besinnen. Reiten ist kein Sport sondern eine Kunst. Um diese Kunst zu erlernen braucht es Talent, Hingabe und Zeit.

 

 

Thomas Gross

horsespirit_234×60.jpg

www.horsespirit-training.com

Die Gefahr der Angst des Reiters

Mentaltraining hilft die Angst zu überwinden

Das Hauptproblem, dass wir in unseren Kursen und Einzelstunden beobachten, ist die Angst des Reiters. Angst und daraus resultierende Hektik im Umgang mit dem Pferd sind die Grundlagen für den größten Teil der Probleme, die wir beobachten. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob der Reiter schon lange Jahre reitet oder sogar schon Turniererfahrung hat. Die unüberwundene Angst kann man bei vielen beobachten.

Woher kommt diese Angst ? Vieleicht daher, dass sich der Mensch nicht vorstellen kann, dass ein so großes Tier folgsam wie ein Lämmchen ist, wenn ich mich als Leittier zu erkennen gebe.  Obwohl dies nur natürlich ist. Das Pferd ist ein Herdentier es muss so reagieren. Oft wird auch die Reaktion auf körperliche Überforderung und mangelnde Reitkunst des Reiters, als Auflehnung bewertet. Dies ist natürlich falsch, aber da der Mensch auf bewährte und einstudierte Verhaltensmuster zurückgreift ist es Ihm nicht möglich situationsgerecht zu reagieren. Dies muss trainiert werden.

Erst wenn der Reiter nicht mehr denken muss bei der Handlung, kann er automatisch richtig reagieren. Dies bewirkt einen positiven Kreislauf zwischen Pferd und Reiter.

Reiten und die Bewältigung von Angst in gewissen Situationen muss trainiert werden.

Das Pferd mit Gewalt und Zwang beherrschen zu wollen ist dagegen falsch und auf lange Sicht nicht erfolgreich.

Thomas Gross

Workshop Die Grundlagen des Mentalen Reitens

Am 11.07.09 findet wieder ein Grundlagenseminar zum Thema Mentales Reiten statt.

 

Die Grundlagen des HORSESPIRIT TRAINING

 

Dauer 5 Stunden

Kosten Euro 65.-

 

Ort: Rechtmehring (zwischen Wasserburg am Inn und Haag in Obb.)

 

Themen:

 

Die Themen:

 

Was ist mentales Reiten

Sei Pferd ( Grundlagen für den richtigen Umgang mit Pferden)

welcher Reitertyp bin ich

welches Pferd passt zu mir.

 

 www.horsespirit-training.com

 

Anmeldung und Informationen unter:

office@horsespirit-training.com

oder 0170/5795526