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- 31.3.2010: Euqidenpass und Chip ist jetzt für alle Pferde Pflicht
- 18.3.2010: Das Gift „Hyperflexion"
- 23.2.2010: Messerückblick Free München (1)
- 4.2.2010: Messeauftritt Free 2010
- 30.12.2009: Der Trainings plan als Schlüssel zum Erfolg
- 21.12.2009: Danke
- 15.12.2009: Termine Horsespirit Training 2010
- 19.10.2009: Horsespirit Seminar: In 8 Wochen zum ausgeglichenen Pferd
Archive für Mai 2009
Seminar die Grundlagen des HORSESPIRIT TRAINING
31.5.2009 von Thomas Gross.
Am 13.06.09 findet wieder ein Grundlagenseminar zum Thema Mentales Reiten statt.
Die Grundlagen des HORSESPIRIT TRAINING
Dauer 5 Stunden
Kosten Euro 65.-
Ort: Rechtmehring (zwischen Wasserburg am Inn und Haag in Obb.)
Themen:
Die Themen:
Was ist mentales Reiten
Sei Pferd ( Grundlagen für den richtigen Umgang mit Pferden)
welcher Reitertyp bin ich
welches Pferd passt zu mir.
Anmeldung und Informationen unter:
office@horsespirit-training.com
oder 0170/5795526
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Springreiter Ludger Beerbaum gesteht unerlaubte Praktiken
27.5.2009 von Thomas Gross.
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Zitat: Tagesspiegel vom 26.05.09
“Ausgerechnet Ludger Beerbaum, der erfolgreichste Springreiter der vergangenen 20 Jahre, äußerte sich nun öffentlich zur offensichtlich weit verbreiteten Praktik der verbotenen Medikation der Pferde. Beerbaum sagte gegenüber der „FAZ“, er habe sich „im Laufe der Jahre darin eingerichtet, auszuschöpfen, was geht“. In der Vergangenheit habe er die Haltung gehabt: „Erlaubt ist, was nicht gefunden wird.“ Beerbaum fügte zwar noch hinzu, dass das „heute nicht mehr aufrechtzuerhalten“ sei, gerade das erscheint aber angesichts der nicht abreißen wollenden Gerüchte über weitere Fälle nicht unbedingt glaubwürdig. Der Reitsport kommt einfach nicht zur Ruhe.”
Mich würde mal interessieren, warum seine Einstellung sich geändert hat. Hat er nun eine andere Sichtweise auf die Pferde, die gedopt werden und “nur Sportgerät” sind.
Hat er nun sein Gewissen entdeckt? Oder sind die Methoden zu gut geworden beim Nachweis von Doping? Wenn Herr Beerbaum seine Grundeinstellung geändert hätte, wäre das ja zu begrüßen. Ein Saulus der zu Paulus wird ist für eine Sache oft besser, als ein lauer Mensch, der die Sache nicht vorwärts bringt. Wenn man das wüsste!
Aber die Diskussion sollte sein, darf man mit Lebewesen Spitzensport betreiben?
Ist es überhaupt möglich Pferdegerecht zu trainieren, zu arbeiten, zu siegen, Geld zu verdienen? Oder ist das Phantasie?
Ich glaube es gibt sehr talentierte Pferde, die für manche Disziplinen wie der Deckel zum Topf passen und auch ohne Überforderung und Zwang siegen können. Aber welche Prozentzahl wird das wohl sein? 10% oder 40% ? Das hieße aber immer noch, dass 90% bis 60% der Pferde nicht talentiert sind und mit Druck und allem was nicht schön ist zum vermeintlichen Erfolg gezwungen werden. Dann stellt sich die Frage ob jedes talentierte Pferd auch einen guten Trainer und Reiter hat. Wie hoch ist die Chance?
Also ich kenne die Antwort auch nicht, aber ich vermute das Geld, Erfolg und artgerechte Pferdehaltung und artgerechtes Training mit Pferden eher selten zusammen passen. Ich hoffe für die Pferde, ich liege falsch.
Thomas Gross
“Ausgerechnet Ludger Beerbaum, der erfolgreichste Springreiter der vergangenen 20 Jahre, äußerte sich nun öffentlich zur offensichtlich weit verbreiteten Praktik der verbotenen Medikation der Pferde. Beerbaum sagte gegenüber der „FAZ“, er habe sich „im Laufe der Jahre darin eingerichtet, auszuschöpfen, was geht“. In der Vergangenheit habe er die Haltung gehabt: „Erlaubt ist, was nicht gefunden wird.“ Beerbaum fügte zwar noch hinzu, dass das „heute nicht mehr aufrechtzuerhalten“ sei, gerade das erscheint aber angesichts der nicht abreißen wollenden Gerüchte über weitere Fälle nicht unbedingt glaubwürdig. Der Reitsport kommt einfach nicht zur Ruhe.”
Mich würde mal interessieren, warum seine Einstellung sich geändert hat. Hat er nun eine andere Sichtweise auf die Pferde, die gedopt werden und “nur Sportgerät” sind.
Hat er nun sein Gewissen entdeckt? Oder sind die Methoden zu gut geworden beim Nachweis von Doping? Wenn Herr Beerbaum seine Grundeinstellung geändert hätte, wäre das ja zu begrüßen. Ein Saulus der zu Paulus wird ist für eine Sache oft besser, als ein lauer Mensch, der die Sache nicht vorwärts bringt. Wenn man das wüsste!
Aber die Diskussion sollte sein, darf man mit Lebewesen Spitzensport betreiben?
Ist es überhaupt möglich Pferdegerecht zu trainieren, zu arbeiten, zu siegen, Geld zu verdienen? Oder ist das Phantasie?
Ich glaube es gibt sehr talentierte Pferde, die für manche Disziplinen wie der Deckel zum Topf passen und auch ohne Überforderung und Zwang siegen können. Aber welche Prozentzahl wird das wohl sein? 10% oder 40% ? Das hieße aber immer noch, dass 90% bis 60% der Pferde nicht talentiert sind und mit Druck und allem was nicht schön ist zum vermeintlichen Erfolg gezwungen werden. Dann stellt sich die Frage ob jedes talentierte Pferd auch einen guten Trainer und Reiter hat. Wie hoch ist die Chance?
Also ich kenne die Antwort auch nicht, aber ich vermute das Geld, Erfolg und artgerechte Pferdehaltung eher selten zusammen passen. Ich hoffe für die Pferde, ich liege falsch.
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Die Körpersprache muss eindeutig sein.
18.5.2009 von Thomas Gross.
Pferde können nicht sprechen. Das ist allgemein bekannt. Das könnte man denken. Trotzdem bin ich immer wieder erstaunt wie oft auf Pferde eingeredet wird, so dass es mir als Mensch schon auf den Nerv gehen würde. Gestern habe ich auf dem Platz wieder dieses Szenario erlebt. Eine Reiterin hat ständig auf das arme Tier eingeredet. Angefangen vom Putzplatz bis zum Reitplatz. Beim Aufsteigen, beim Reiten (Reitversuch) beim Putzplatz. Da ein Pferd nicht unsere Sprache spricht ist das völlig nutzlos und verursacht nur Streß. Im Gegenzug konnte das Pferd aus der Körpersprache nichts herauslesen da die Reiterin keine klare Körpersprache erkennen ließ. Es war nicht verwunderlich, dass beim Reiten nichts funktionierte. Das Pferd hätte Kartenlegen müssen um zu wissen was die Reiterin will. Das Beste war aber der Spruch der Reiterin am Schluß, na war halt nicht Ihr Tag (Das Pferd war eine Stute). Ich bin bei so etwas ja zurückhaltend. Ich konnte mir den Hinweis aber nicht verkneifen, dass eine etwas betonte Körspersprache oft Wunder wirkt. Die Antwort war sehr Kühl und lautete “ich reite schon seit 10 Jahre, ich habe schon viele Kurse besucht, ich reite klassisch und jedes Pferd hat mal einen schlechten Tag. Und ich dachte mir, auch in 10 Jahren lernt man mit der falschen Einstellung nicht das Wesentliche.
Also Mein Resumee. Fehlt die mentale Grundlage und das Verständnis, hilft der beste Unterricht nichts.
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Stromschläge für Pferde sind vertretbar!
8.5.2009 von Thomas Gross.
http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Stromschlaege-fuer-Pferde-sind-vertretbar/story/16421173
So berichten heute schweizer Zeitungen über eine Studie des schweizerischen Nationalgestütes. Man kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von Strom vertretbar sei, auch wenn dies nicht mit der Tierschutzverordnung übereinstimmt.
Was sagt man dazu?
In dem Artikel liest man die ganze Bandbreite menschlicher Ignoranz gegenüber Tieren. Es ist erschrekend, was unter dem Deckmantel der Wissenschaft alles als normal gilt.
Mich errinert das ein bischen an die “sachliche Argumentation” in Zusammenhang mit den Foltermethoden in Guantanamo. Da gibt es ja auch viele, die diese Foltermethoden, sachlich nett umschreiben und verteidigen. Und wenn man nur einen sachlichen, umschreibenden Ton verwendet hört sich das alles gar nicht so schlimm an.
Es ist und bleibt aber schlimm und falsch egal, wie man es umschreibt.
Wir sollten als Menschen wieder zu einer gewissen Mitleidsfähigkeit dem Lebewesen gegenüber finden. Gewisse Dinge muss man nicht wissenschaftlich untersuchen um zu erkennen, dass man so etwas nicht macht.
Und wer sich mit Pferden beschäftigt und Zeit mit Pferden verbringt braucht auch keinen Strom um bei Pferden etwas zu erreichen.
Vieleicht gibt es ja mal eine wissenschaftliche Untersuchung, ob man gewissenlose Menschen mit Strom behandeln darf um tote Hirnregionen anzuregen, die für Mitgfühl verantwortlich sind.
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