- Blogroll (30)
- 6.8.2010: Aus der Reihe Pferdeausbildung und Verhaltenstraining Thema: Wie lernt ein Pferd
- 13.6.2010: Gebisslos reiten
- 31.3.2010: Achtsamkeit erlernen aber richtig
- 31.3.2010: Euqidenpass und Chip ist jetzt für alle Pferde Pflicht
- 18.3.2010: Das Gift „Hyperflexion"
- 23.2.2010: Messerückblick Free München (1)
- 4.2.2010: Messeauftritt Free 2010
- 30.12.2009: Der Trainings plan als Schlüssel zum Erfolg
- 21.12.2009: Danke
- 15.12.2009: Termine Horsespirit Training 2010
Dank Sedalin bewahren die Pferde Ruhe
Dies habe ich gerade in einem Artikel gelesen. Hier beschreiben Pferdebesitzer und Reiter, dass es schon angebracht sein kann ein Pferd zu “seddieren”. Da frage ich mich kann man dem zustimmen, oder muss man so eine Handlungsweise ablehnen. In der Praxis ist es sicherlich einfacher einem Pferd ein Beruhigungsmittel zu geben, als langwierig mit dem Pferd zu üben. Aber ist einfacher immer richtiger? Ich denke diese Fragestellung zeigt das Problem in der Pferdehaltung und beim Reiten allgemein. Warum muss ich ein Pferd ruhig stellen. Weil das Pferd mit ungewohnten Situationen konfrontiert wird und dann einem natürlichen Fluchtreflex folgt. Das Pferd wird immer fliehen, wenn es nicht genügend Vertrauen in seinen Reiter hat. Vertrauen gewinnt das Pferd aber nur durch regelmäßige Betreuung und regelmäßiges Üben. Diesen Aufwand kann man sich nicht sparen, ohne die Zeche am Ende zu bezahlen. Gerade bei älteren Pferden oder bei Pferden mit schwachem Herzen kann das auch üblere Folgen haben. Und eigentlich sollte ja auch der Weg das Ziel sein.
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