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- Blogroll (25)
- 23.2.2010: Messerückblick Free München (1)
- 4.2.2010: Messeauftritt Free 2010
- 30.12.2009: Der Trainings plan als Schlüssel zum Erfolg
- 21.12.2009: Danke
- 15.12.2009: Termine Horsespirit Training 2010
- 19.10.2009: Horsespirit Seminar: In 8 Wochen zum ausgeglichenen Pferd
- 28.9.2009: Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.
- 28.9.2009: Hat die Reiterliche Vereinigung wirklich lehren aus den Dopingvorfällen gezogen?
- 17.8.2009: Was der Reiter vom Therapeutischen Reiten lernen kann.
- 12.8.2009: Was ist Natürlichkeit beim Reiten?
Messerückblick Free München (1)
23.2.2010 von Thomas Gross.
Die Messe Free München war für Horsespirit Training ein voller Erfolg. Es kamen viele Gleich gesinnte Pferdefreunde zu uns an den Stand und informierten sich über unser Trainingsangebot und unser Seminarangebot. Ich möchte mich auf diesem Weg für alle die netten Gespräche bedanken. Wir hatten unseren Appaloosa Hengst Whata Jock mit dabei. Er präsentierte sich ruhig und gelassen. So konnte jeder sehen, wie toll ein ausgeglichenes Pferd ist. Sogar in der Kids Ranch stand er, auf kleinstem Raum, ohne gestresst zu sein. Ich muss ja zugeben, dass ich sogar etwas unruhig wurde als “Trauben” von Kindern sich um den Hengst drängten. Aber er lies sich von alle dem nicht stressen. Im folgenden Link sieht man ein Video der Hengstpräsentation auf der Free. Den einzigen Appaloosa kann man sofort erkennen.
ttp://www.youtube.com/watch?v=UtonwbcBLIU
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Messeauftritt Free 2010
4.2.2010 von Thomas Gross.
Horsespirit Training ist auf der Messe Free in München vertreten.
Vom 18.02.2010 bis 22.02.2010 finden Sie uns in Halle C4 Stand 302.
Wir würden uns über Ihren Besuch freuen.
Ihr Horsespirit Training Team
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Der Trainings plan als Schlüssel zum Erfolg
30.12.2009 von Thomas Gross.
Hand aufs Herz, trainieren Sie Ihr Pferd nach einem klar definierten Trainings plan?
Oder machen Sie das eher aus dem Bauch? Kontrollieren Sie die Trainingsfortschritte Ihres Pferdes in regelmäßigen Abständen oder bemerken Sie nur die Dinge, die nicht funktionieren? Die meisten unserer Klienten zucken erst einmal die Schulter, wenn ich nach einem Trainings plan frage. Ein schriftliche Dokumentation der Trainingsfortschritte ist auch selten vorhanden. Der Vorteil eines klar umrissenen Trainingszieles liegt aber auf der Hand. Nur wenn ich die Stärken und Schwächen meines Pferdes und natürlich meines reiterlichen Könnens analysiert habe, kann ich mir Gedanken über den Weg zur Verbesserung machen. Alles Andere ist herumstochern im Nebel. Ein schriftlicher Trainings plan ist die Folge dieser Analyse. Den nur was regelmäßig, in der notwendigen Art und Weise geübt wird, kann besser werden. Eine zusätzlich schriftliche Trainingsdokumentation hat zusätzlich den Vorteil, dass auch in Frustphasen eine neutrale Motivationsgrundlage vorhanden ist. Denn nicht in allen Bereichen des Trainings wird es nur negatives zu berichten geben. Und an den Fortschritten kann man sich neue Energie holen um auch schwierige Phasen zu überstehen. Und nun der kurze Werbeblock, wir stellen auch gerne für Ihr Pferd ein Stärken/schwächen Profil zusammen. Auf dieser Basis können wir Ihnen dann einen Trainings plan entwickeln, mit dem Sie auch Fortschritte bemerken werden. Wier wünschen Ihnen für Ihr Training viel Erfolg.
Ihr Team von Horsespirit Training
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Danke
21.12.2009 von Thomas Gross.
Liebe Freunde und Unterstützer, wir möchten uns bei Ihnen bedanken. Sie haben uns 2009 so viel Vertrauen entgegengebracht, dafür sind wir dankbar. Denn nur durch Vertrauen kann die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt werden. Wir konnten im Jahr 2009 vielen Menschen helfen die Freude am Reiten wieder zu finden. Und wir konnten vielen Pferden helfen, besser verstanden zu werden. Diese Erfolge machen uns Mut, um uns weiter für “natürliche Pferdehaltung” und “natürliches Reiten” zu engagieren. Wir hoffen auch 2010 auf Ihre Unterstützung und auf Ihr Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr.
Ihr Horsespirit Team
Birgit Sinzinger-Forster
Thomas Gross
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Termine Horsespirit Training 2010
15.12.2009 von Thomas Gross.
termine 2010.pdf Alle Termine zum Download
Hier kommt ein Auszug der Termine
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Termine 2010 Horsespirit Training |
| Der Angstfaktor des Reiters 1 Tages Seminar |
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22.Januar 2010 |
06.Februar 2010 |
| Mentales Reiten Workshop 1Tag |
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15 Januar 2010 |
05 Februar 2010 |
| Problempferdekorrektur 2 Tages Seminar |
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09 Januar / 10 Januar 2010 |
13 Februar / 14 Februar 2010 |
| MenschPferdTeam 1 Tages Seminar |
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08 Januar 2010 |
23 Januar 2010 |
| Pferdesenioren 1 Tages Workshop |
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12 Februar 2010 |
26 März 2010 |
Seite -2-
| Train the Trainer Kurse |
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13. März / 14 März 2010 |
10 April / 11 April 2010 |
| Kinderkurse Umgang mit Pferden |
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29 März 2010 |
31 März 2010 |
| Kinderfreizeit mit Übernachten |
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25 Mai /26 Mai 2010 |
31 Mai / 02 Juni 2010 |
Stand 15.12.2009
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Horsespirit Seminar: In 8 Wochen zum ausgeglichenen Pferd
19.10.2009 von Thomas Gross.
Ein neues Seminar von Horsespirit Training ist da.
Termine:
Seminar Problempferdekorrektur:
Datum: 12.12.2009/13.12.2009 Ort: Reiterhof Preintner, Waldkreiburg
Anmeldung an: office@horsespirit-training.com
Problempferdekorrektur duch das Horsespirit Training
Inhalte:
Welche Arten von Problempferden gibt es und unter welche Kategorie fällt mein Pferd
Die Grundlagen für ausgeglichene Pfede
Wie erkenne ich die Ursachen für Fehlverhalten
Geeignete Sofortmaßnahmen
Wie versteht mein Pferd was ich will
Welche Talente hat mein Pferd
Was kann mein Pferd nicht so gut
Wie reite ich mein Pferd gelassen und sicher
Wie wird mein Pferd Geländesicher
Wie arbeite ich mit Trainingsplänen
Lernziele:
Sie lernen wo der Schuh bei Ihrem Pferd drückt
Sie lernen Sofortmaßnahmen in brenzligen Situationen
Sie lernen wie Ihr Pferd in jeder Situation auf Sie achtet
Sie finden die optimale Reitweise für Ihr Pferd
Sie lernen wie Ihr Pferd in 8 Wochen Gländesicher wird
Sie lernen wie Sie Ihrem Pferd schlechte Angewohnheiten abgewöhnen
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an alle Reiter unabhängig von der Reitweise und der Qualifikation
Aber besonders an folgende:
Reiter die Ihr Pferd nicht in jeder Situation unter Kontrolle haben
Reiter mit einem zu dominantes Pferd
Reiter mit einem zu ängstliches Pferd
Reiter deren Pferd beim Training schwer motivierbar ist
Reiter deren Pferd im Gelände sehr unsicher ist
Reiter deren Pferd oft Probleme mit dem Rücken und den Sehnen hat
Reiter die gerne ohne harter Zäumung gelassen und sicher reiten möchten
Trainer:
Thomas Gross und Birgit Sinzinger-Forster (Beide sind Entwickler der Methode „Mentales Reiten“ und das Horsespirit Training)
Ort:
Nach separater Ausschreibung oder auf Anfrage
Preis:
ohne Quartier € 290.-
mit Quartier € 350.-
Pferdeboxen und Heu sind inklusive
Ablauf:
Tag 1
10:00 bis 13:00 Uhr Vorreiten der Pferde zur Problemdefinition
13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen
14:00 bis 16:00 Uhr Theorie
16:00 bis 18.00 Uhr Praxis
19:00 Uhr Abendessen danach gemütliches Beisammensein
Tag 2
09:00 bis 12:00 Uhr Theorie
13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen
15:00 bis 17:00 Uhr Praxis
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Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.
28.9.2009 von Thomas Gross.
Kreilinger Training (Der Seminarveranstalter für Führungskräfte und Teamleiter) und Horsespirit Training bieten zusammen folgendes neue Seminar für Führungskräfte an.
Das Mensch-Pferd-Team Seminar für Führungskräfte und Teamleiter
Die Körpersprache ist nicht nur zwischen Mensch und Pferd der direkteste Weg der Kommunikation, sondern auch zwischen Mensch und Mensch.
Wer erreicht, dass ihm ein Pferd willig folgt, der kann auch im Verkaufsgespräch
oder im Teamgespräch führen.
Was können wir von Pferden lernen ?
Die spontane Wahrnehmung der Situation
Den Einsatz von Intuition und spontaner Lösungsfindung
Schaffung der effektiven Kommunikationsebene
Führen durch klare Körpersprache
Führen durch verlässlichkeit
Führen durch vorausschauendes Handeln
Der Vorteil für Sie:
Formen Sie Ihre Persönlichkeit und lernen Sie zu führen
Lernen Sie entschlossen zu handeln
Lernen Sie in ungewohnten Situatuionen klar und gelassen zu bleiben
Erkennen Sie ihre Stärken und Schwächen, das Pferd ist so ehrlich wie Ihr Spiegelbild
Der Nutzen für Sie liegt auf der Hand:
Sie vertiefen Ihre Führungskompetenz
Sie lernen sich selbst zu vertrauen
Sie lernen sich selbst zu managen
Sie lernen ein Team zu führen
Sie lernen Wiederstand in Unterstützung zu wandeln
Ihr Führungsverhalten und Ihre Kommunikationsfähigkeit wird stark angeregt
Sie werden nach dem Seminar in der Lage sein, ihre eigene Führungskompetenz klarer einzusetzen.
Die Erlebnisse im Umgang mit dem natürlichen Verhalten des Pferdes werden Ihre
Dies zeitgt sich dann in positiveren Verhaltensweisen im Umgang mit Mitmenschen, Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen/innen.Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.
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Hat die Reiterliche Vereinigung wirklich lehren aus den Dopingvorfällen gezogen?
28.9.2009 von Thomas Gross.
Das war von der FN zu hören:
FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau begrüßte, dass die eingeleiteten Maßnahmen des Verbandes und die Empfehlungen der DOSB-Kommission weitgehend übereinstimmen: „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Zu den zusätzlichen Empfehlungen sagte er: „Die vorgeschlagene Null-Toleranz-Lösung kommt unserer Vorstellung von gesunden und un manipulierten Pferden im Wettkampf entgegen.
Folgende geplante Maßnahmen hat die FN vorgelegt:
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Einführung eines Anti-Doping-Codes-Pferd basierend auf dem NADA-Rechtssystem
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Verschärfung des Strafrahmens bei Dopingverstößen
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Verschärfung der Kader- und Championatsbestimmungen
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Einführung einer Schiedsvereinbarung für Spitzenreiter
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Unterwerfung der Tierärzte unter Regelwerk und Rechtssystem
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Automatische Sperre von Pferden bei Dopingverstößen
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Einführung von Trainingskontrollen für Kaderpferde
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Einführung eines Stallbuches für Kaderpferde
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Verbesserung nationaler Wettkampfkontrollen durch Schaffung von Kontrollteams
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Erhöhung der Zahl nationaler Wettkampfkontrollen
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Ausbau des Schulungsprogramms zur Dopingprävention
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Änderung der Zuständigkeit bei Kaderausschluss aus nichtsportlichen Gründen: bisher DOKR-Disziplinausschuss, zukünftig DOKR-Vorstand
Folgende ergänzende Maßnahmen hat die Kommision, des Deutschen Olympischen Sportbundes vorgeschlagen:
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Grundsätzlicher Erhalt der Null-Toleranz-Lösung, das heißt, im Wettkampf muss das Pferd frei von Substanzen sein.
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Einführung von Wirksamkeitsgrenzen für ausgesuchte Substanzen. Dies ist mit einem hohen Forschungsaufwand verbunden und deshalb nur schrittweise umzusetzen.
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Möglichkeit zur Durchführung von turniernahen Schnelltests auf zu listende Stoffe in akkreditierten und zertifizierten Analyselaboratorien.
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Einführung einer FN-Abteilung „Sicherheit und Ordnung“, die neben den Trainingskontrollen auch die gesamte Ermittlungstätigkeit im Doping-, Manipulations- und Ordnungsbereich übernehmen soll.
Diese gemachten Vorschläge und Planungen hören sich sehr vernünftig an.
Folgende Frage stellen sich aber:
Wie wird dies praktisch umgesetzt?
Mit welchem bürokratischen Aufwand muss gerechnet werden?
Wer soll diesen Aufwand bezahlen?
Wenn die Kosten steigen, dann müssen auch die finanziellen Anreize steigen. Erhöht sich der Druck dann nicht insgesamt?
Welche Amoralität muss in diesem Bereich herrschen, wenn diese Art der Bürokratisierung notwendig ist?
Hat den der Großteil der Profireiter keinen Bezug mehr zu richtigen Verhalten und falschem Verhalten?
Gibt es denn gar keinen Ehrencode mehr, an den sich Reiter und Pferdebesitzer, aus einem natürlichen Schamgefühl heraus halten?
Müsste man nicht auch in den Bereich der Vermittlung, der ethischen Grundlagen im Pferdesport investieren?
Wie kann man Reiter auszeichnen, die sich ethisch korrekt verhalten, auch wenn es den sportlichen Erfolg kostet?
Müsste man nicht viel mehr auf Art und Umfang von Trainingsmethoden achten und falsche bzw. Unethische Methoden zu sanktionieren?
Diese Liste könnte man noch weiter fortsetzen. Aber es ist notwendig darüber nachzudenken. Denn wenn sich die Mehrheit der Reiter einem moralisch und ethisch einwandfreien Reiten verpflichtet fühlen würden, hätten wir diese Situation heute nicht.
Thomas Gross
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Was der Reiter vom Therapeutischen Reiten lernen kann.
17.8.2009 von Thomas Gross.
Ein lesenswerter Artikel, auch für Reiter. Die besondere Beziehung, die hier zwischen Mensch und Pferd beschrieben wird, sollte gehegt und gepflegt werden. Ohne diese besondere Grundlage wäre Reiten nur ein Sport. Und das Pferd nur ein Sportgerät.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/385/483827/text/
Heilsamer Pferderücken
Therapeutisches Reiten
13.08.2009, 16:23
Therapie auf dem Rücken der Pferde: Dass Reiten Kindern oder behinderten Menschen helfen kann, entdecken nun auch Psychologen
Schon lange ist bekannt, dass es zwischen Pferd und Mensch eine besondere Beziehung gibt: Die Tiere können die Arbeit des Krankengymnasten, des Pädagogen oder des Ergotherapeuten unterstützen. “Aber auch in der Psychologie spielt das Reiten seit einiger Zeit eine wichtige Rolle”, sagte Gundula Hauser, Präsidentin der Internationalen Föderation für Therapeutisches Reiten, am Dienstag in Münster. Unter dem Motto “Pferde für Körper, Geist und Seele” findet dort noch bis Samstag der 13. Weltkongress für Therapeutisches Reiten statt.
“Der körperliche Aspekt des therapeutischen Reitens ist sehr wichtig”, sagte Hauser. Aber das Pferd könne auch die Gefühle und Stimmungen eines Menschen spüren und darauf reagieren. Durch die ruhigen Bewegungen könne der Kranke sich lösen. Die Pferdetherapie komme keineswegs nur für behinderte Menschen infrage, sondern auch für Kinder und Erwachsene mit motorischen Handicaps, Verhaltens- und Konzentrationsschwierigkeiten oder Fettleibigkeit. In Münster wurde das Reiten bereits für Kinder eingeführt: 35 Schulen in der Stadt bieten therapeutisches Reiten für Jungen und Mädchen an. Das sind neben allen Münsteraner Förderschulen auch 60 Prozent der Grundschulen. Bernhard Ringbeck vom Schulpsychologischen Dienst in Münster: “Die Kinder kommen durch das Pferd zum Reden.”
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Was ist Natürlichkeit beim Reiten?
12.8.2009 von Thomas Gross.
Man hört immer wieder das Wort „natürlich“ im Zusammenhang mit Reiten oder Pferdeausbildung. Aber was heißt natürlich in diesem Zusammenhang?
Wie schaffe ich es auf natürliche Art und Weise, dass mein Pferd meinem Willen folgt?
Das sind die großen Fragen auf die es eigentlich keine Antwort gibt.
Denn Reiten ist für das Pferd nicht natürlich. Das Pferd ist ein Fluchttier und kein Lasttier. Also wo geht natürlich los und wo hört unnatürlich auf.
Wir können uns nur an der Natur orientieren. Aber jeder Reiter und Pferdebesitzer muss Kompromisse machen. Sei es in der Haltung oder in der Ausbildungsanforderung.
Wichtig ist, bleiben Sie realistisch und nähern Sie sich so gut es geht an optimale Bedingungen an. Was ist für ein Pferd optimal?
Realistisch ist für ein Pferd folgendes optimal:
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Weidenhaltung in einer großen Herde
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Fressen
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Fortpflanzen
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Seinen Trieben folgen
Mehr will ein Pferd nicht. Jetzt die Frage, können wir so optimale Bedingungen bieten? Nur wenn wir nicht reiten wollen. Da fängt der Spagat an. Also wenn wir realistisch bleiben und das Wort „natürlich“ mit Reiten in Zusammenhang bringen, so können wir ein Pferd weder natürlich halten oder natürlich reiten.
Wir können uns aber am Optimum orientieren.
Aber das bedeutet Zeit und Arbeit zu investieren.
Das Optimum ist (für alle Reitweisen):
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Offenstall
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Herdenhaltung
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Kommunikation durch Körpersprache
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Anreiten mit 4-5 Jahren (so spät)
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Grundausbildung an der Longe 6 Monate bis 1 Jahr
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Anreiten des Pferdes und Grundausbildung am langen Zügel 1 – 2 Jahre
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Ausbildung durch einen Reiter/in, der/die Reiten kann ( unabhängig vom Ausbildungsstand des Pferdes, er/sie muss einen unabhängigen Sitz haben, er/sie braucht viel Geduld und eine ruhige, dominante Art), er/sie solte allgemein sportlich und körperlich fit sein (kein zu großes Übergewicht etc.)
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Der Reiter/ die Reiterin muss mindestens 4 Tage in der Woche 1 -2 Stunden in das Training des Pferdes investieren können
u.s.w.
Ohne bereit zu sein sich diesem Optimum anzunähern, ist das Wort „natürlich“ beim Reiten nur ein schönes Wort ohne Inhalt.
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